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Hallo lieber Reisender!
Wir sind ein Twilight Forum,
welches nach dem 5. Teil spielt
(nach dem Kampf auf der Lichtung)
Freecharaktere sind bei uns gern gesehen,
also schaut euch in Ruhe um!


Das Team
     
  Caspaniel Scymand         Nayanne Kazaya    

     
    Jasper Hale                 Ivana Armstrong    


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Zur Zeit finden 3 Events statt!

Man hat die Möglichkeit das Forks Stadtfest zu besuchen. Oder lieber bei den Volturis im Volterra Burgfest teil zu nehmen Oder bei den Quileute
im Reservat zu feiern!
Sie freuen sich alle über Zahlreiches erscheinen!


Temperatur: 12 Grad.
Sonnig jedoch bewölkt



#1

Straßen & Wege

in Innenstadt 26.02.2017 21:59
von Caspaniel Scymand | 782 Beiträge



"Yeah, I think about the end just way too much
Help me! I've been thinking too much"
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#2

RE: Straßen & Wege

in Innenstadt 26.02.2017 23:03
von Caspaniel Scymand | 782 Beiträge


Einstieg ins Hauptplay



Das kleine verschlafene Örtchen Forks, war die Stadt mit der höchsten Niederschlagsrate und so tobte sich das kalte Nass auch heute Abend aus. Es schien, als sei kaum noch ein Mensch auf der Straße und irgendwie kam es ihm so vor, als wäre er in diesem Moment, dass einzigst lebendige Wesen auf Erden. Naja gut, lebendig schien etwas umstritten, anbetracht der Tatsache, dass er untot war. Allerdings würde er es mal nicht all so eng sehen. Caspaniel stand unter einer Überdachung einer Bushaltestelle in der Innenstadt von Forks, wie immer in seinem etwas seltsamen Ouftit und seiner Mütze auf. Seine Augen waren schwarz, brannte ihm der Durst in der Kehle... er brauchte dringend einen Blutbeutel. Nur leider hatte er seinen letzten heute Morgen aufgebraucht und war von 2 Vampiren überrascht worden, die Blurry Face nicht so mochten. Das war sein 'Berufs' Name... Unter diesem, tötete er die Vampire, welche sich an Menschen ausließen und zum Spaß folterten, töteten oder rücksichtslos Menschen auslutschten, als gäbe es kein Morgen. Er fand dieses Verhalten einfach widerlich ... zumal man in der heutigen Zeit, wahrlich mehr Kultiviertheit erwarten konnte. Doch etwas das sich Gehirn nannte, schien bei einigen seiner Art, noch nicht angekommen zu sein. Wenn er es sich nicht zur Aufgabe gemacht hätte das zutun, hätte er sich auch nur von Tieren ernährt. Aber dazu wäre er dann zu schwach, um andere starke und frisch versorgte Menschensauger zu besiegen. Der Regen wurde schwächer und lichtete sich und der Vampir hob den Blick gen Himmel an. Diese Stadt ist einmalig..., ging es ihm durch den Kopf und er schmunzelte leicht. Trotz seiner Jahre, die er bereits auf dem Buckel hatte, schien es so, als würde er die Gaben der Natur noch immer zu schätzen wissen... er wusste wie wichtig die Erde war und wie Abhängig alle von ihr waren. Als er dann den Blick wieder gen Boden sinken ließ, schob er seine Hände in die Hosentaschen und trat mit seinen schwarzen Schuhen unter der Überdachung hervor. Seine Schritte machten leise patsch Geräusche, als er über die Pfützen hinweg schritt, die Straße entlang auf dem Bürgersteig... er sah sich mit aufmerksamen Augen um. Irgendwie ahnte er, dass an diesem Abend, dieser Nacht noch etwas passieren würde.. etwas schlimmes... aber ob es schlimm für ihn oder andere war, konnte er nicht klar deuten. Dumm, wenn man keine Visionen der Zukunft hatte, wie das süße Ding der Cullens. Ein Seufzen entrann ihm, bevor er stehen blieb, als er Geräusche hörte. Sie kamen aus einer Nebenstraße und klangen wie eine Rangelei. Ehrlich gesagt, hatte er echt keinen Bock, dorthin einen Abstecher zu machen. Aber er hatte seinen Job und den sollte er auch ausführen. Er durfte noch nicht damit aufhören... noch gab es zu viele von ihnen. Also schritt er in die Richtung aus der die Geräusche kamen, lautlos und ohne einen Hauch von Bemerkbarkeit, denn er war jemand, der sich gern anschlich, um den Überraschungsmoment auf seiner Seite zu behalten... was er sah, gefiehl ihm gar nicht. Kein Stück ... nichtmal ein bisschen.

3 Volltrottel hielten es für witzig, eine junge, rothaarige Dame zu ärgern und diese Idioten waren Augenscheinlich von den Volturi. Blitzschnell zählte der tausend Jahre alte Jäger eins und eins zusammen. Wollte Aro sie etwa haben? War sie ein Vampir? Nein ...sie roch dafür zu gut? War sie ein Mensch? Nein ... was sollte Aro mit einem Mensch? Doch sie zwangen ihn leider mit dem Denken zu stoppen und mit dem Handeln zu beginnen, denn sie waren im Begriff sie fort zu schleppen. Als sie sich jedoch wehrte, hob der eine die Hand an und wollte sie augenscheinlich schlagen. Seine Hand sauste direkt auf ihr Gesicht zu, stoppte allerdings ein MM vor ihrer Nase. Caspaniel war binnen eines Augenzwinkers vor den Kerl gestanden und hatte sein Handgelenk festgehalten, welches nun langsam aber stetig knackte. Der Vampir fluchte auf, riss sich los und sprang einen Satz zurück. "Jungs, ich finds echt weniger cool, was ihr hier macht.", meinte er leise und blickte die drei mit einem Blick an, den man mit dem eines Raubtieres vergleichen konnte, welches seine Jungen schützte. Es störte ihn nicht, dass der Geruch der Dame seine Sinne vernebelten ... sie war ein Halbvampir... das war ihm nun auch bewusst... "Alter, das ist Blurry Face! LOS !!! Hört auf da herum zu stehen und AUF IHN!", meinte der Typ der weg gesprungen war und sich schmerzlichst das Hangelenk rieb. Doch die beiden Kerle, die ihn jetzt angriffen, sollten in die Röhre schauen. Er war ein Killer und dazu bestimmt, alle auszulöschen, die sich an anderen Vergingen, egal auf welche Arten und Weisen... daher hatte er das Kämpfen perfektioniert, auch ohne seine Gabe. Von dieser wussten nur wenige... Den einen Faustschlag, stoppte er, in dem er seine Hand darum formte und die Wucht sich in Luft auflösen ließ... den Kick des Zweiten, stoppte er mit einem simplen Griff um dessen Fußgelenk, ehe dieses in traf. Dann warf er beide aus dem Handgelenk, gegen die nächst beste Hauswand. Die beide lagen kurz reglos da, bevor sie sich aufrichteten. "Ich sags euch nur einmal. Verschwindet oder ihr sterbt.", versprach er ihnen und ja, er war jemand der seine Versprechen immer einhielt... da eilte ihm wohl auch sein Ruf voraus. "AUF IHN! ZUSAMMEN!", schrie der Kerl erneut und alle 3 stürzten sich auf ihn. Diesmal bekam er auch auf die Fresse. Aber es juckte ihn nicht die Bohne... einer trat ihm ins Gesicht, der andere in den Magen und der nächste in die Beine, sodass er schlussendlich stürzte. "Hehe...", lachte er leise, bevor er sich nach kurzer Reglosigkeit aufrichtete. "Jetzt habt ihr meine Klamotten feucht gemacht..", stellte er fest und richtete sich wie in Zeitlupe auf. "Wenn das alles war, solltet ihr jetzt wegrennen.", warnte er sie ein letztes Mal, doch sie griffen erneut an. Und ab da, platzte ihm der Geduldfaden. Kurzerhand, stieß er seinen ersten Angreifer von sich, trat dem 2. in die Füße und packte den 3. direkt mit beiden Händen am Hals. "Ich hab euch gewarnt...", meinte er trocken und riss ihm den Kopf ab, dann die Arme und die Beine und zog kurzerhand sein Feuerzeug aus der Hosentasche. Er brannte in gleichmäßigen Flammen zugrunde und die anderen Beiden rannten Angsterfüllt davon. "Tja.. wieso müssen es Kinder wie die immer auf die Harte Weise zu spüren bekommen?", meinte er gedankenverloren mit den dunklen Augen auf den Aschehaufen gerichtet. Dann drehte er sich kurz zu der Dame um und runzelte die Stirn, bevor er schlussendlich wortlos weiter ging. Sie roch zu gut und nach einem Kampf, war er immer etwas durch den Wind... er wollte ihr nicht weh tun... Außerdem, war sein Job getan ... auch wenn er die anderen Beiden ebenfalls gern zerlegt hätte. Aber man konnte ja nicht alles im Leben haben. Siene Augen gingen gen Boden und irgendwas sagte ihm, dass ihn die Dame nicht einfach so ziehen lassen würde... und ehrlich gesagt, gefiehl ihm der Gedanke ein wenig, auch wenn er das niemals zugeben würde...

@Nayanne Kazaya




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#3

RE: Straßen & Wege

in Innenstadt 28.02.2017 21:47
von Nayanne Kazaya • 449 Beiträge

Einstieg ins Hauptplay


Eigentlich wollte Nayanne einfach nur nach der Arbeit nach Hause und die Beine hochlegen. Denn in ihrem Café war eindeutig zu viel los gewesen und sie hatte eine Menge zu tun. Ein Seufzen entwich ihr leicht und sie strich sich das Haar aus dem Gesicht. Tja, auch wenn sie zur Hälfte ein Vampir war, konnte sie dennoch müde werden. Denn immerhin steckte ein Mensch noch in ihr. Als Nayanne als Letzte das Café verließ, war es schon dunkel und der Regen tobte regelrecht draußen. Aber ihr machte es nichts aus, denn immerhin war Wasser wichtig für ihre Gabe. Sie liebte es das kühle Nass auf ihrer Haut zu spüren. Vielleicht lag es auch daran, dass sie als kleines Kind immer draußen getanzt hatte und es regnete fast jeden Tag in Irland. Naya schloss also die Tür von dem Café und schaute kurz in den Himmel hoch. Ein leichtes Lächeln war auf ihren Lippen und sie ging dann los. Wie immer nahm sie die Abkürzung durch den Gassen, denn die rothaarige Schönheit hatte absolut keine Angst vor irgendwelche angriffen. Der letzte Mann, der sie vergewaltigen wollte, wurde durch eine Pflanze von ihr aufgehalten. Manchmal reagierte die Natur automatisch bei ihr, denn sie spürten, wenn Naya in Gefahr war. So wie sie regelrecht das Leiden der Natur hörte. Klar, war ihr der Fortschritt wichtig, aber die Natur dafür zu schädigen? Nein, das war absolut nicht ihr Ding. Deswegen gab es auch nur Dinge in ihrem Café die aus der Natur kamen und es kam auch gut an. Selbst bei den Vampiren, die manchmal zu Besuch bei ihr kamen. Wieder entwich ihr ein tiefes Seufzen und sie schloss für einen Moment die Augen, als sie sich eine nasse Strähne aus dem Gesicht wischte. Kurz bebte der Boden unter ihr und sie schaute zu einem Baum hoch. Diese wehte ein bisschen stärker und langsam zog Naya eine Augenbraue hoch. Plötzlich spürte sie hinter sich etwas und drehte sich um. Die schwarzen Mäntel der Männer kamen ihr sofort bekannt vor. Volturi, schoss es ihr durch den Kopf und ihre Augen verkleinerten sich. "Was wollt ihr?", fragte Naya mit ruhiger Stimme und ließ sich nichts anmerken, dass ihr Herz doch ein bisschen schneller schlug, als sie wollte. Die drei Männer kamen auf sie zu und Naya wich zurück. Ihr war klar, dass sie keine Chance gegen drei Vampire hatte. Aber sie würde niemals kampflos aufgeben. Plötzlich stand einer hinter ihr und schlug ihr gegen den Kopf. Kurz sah Naya Sternchen und stolperte nach vorne. Ein Fluch entwich ihr und schaute sauer den Typ an. "Ich frage euch nochmal...was wollt ihr?", zwischte sie nun fragend und kurz bebte der Baum in ihrer Nähe. Doch Naya war einfach viel zu müde, immerhin hatte sie den ganzen Tag gearbeitet. Sie schluckte leicht und der Kerl, der sie geschlagen hatte, grinste fies. "Wir wollen das du mit uns kommst", meinte dieser und sie schüttelte den Kopf. "Nope, vergiss es. Ich hab keine Lust auf euren dummen Kult", sagte Naya mit ernster Stimme. "Das hatte ich aber schonmal in Volterra gesagt...ich hasse es mich zu wiederholen", fügte sie hinzu und der Kerl schaute seine Kollegen an. Nun griffen auch die beiden anderen an. Sie waren darauf bedacht, Naya nicht allzu stark zu verletzten, jedoch taten ihre Schläge und Tritte weh und zwar ziemlich doll. Keuchend hatte sie die Schläge so gut wie es ging abgwehrt, doch irgendwann packten alle drei sie und zogen sie mit. Naya trat und schlug um sich, doch nichts klappte. Plötzlich sah sie wie einer zuschlagen wollte, doch seine Hand wurde von einer anderen, unbekannten Hand gestoppt. Ihr Blick wanderte zu dem Unbekannten, der ihr offensichtlich das Leben rettete. Dieser riss sich los und sprang mit einem Satz zurück. Naya wurde zum Glück losgelassen und kurz schwankte sie. Jedoch fing sie sich wieder und schaute ihren Retter immernoch an. "Jungs, ich finds echt weniger cool, was ihr hier macht.", meinte ihr unbekannter Retter und sein Blick, seine Stimme jagten ihr einen Schauer über den Rücken. Den Volturi Mitglieder standen für einen Moment der Schreck im Gesicht. Kannten sie etwa ihren Retter? Naya kannte ihn jedenfalls nicht. Aber sie würde ihn kennenlernen, da war sie sich 100zig sicher. "Alter, das ist Blurry Face! LOS !!! Hört auf da herum zu stehen und AUF IHN!", schrie dann der eine und sie zog eine Augenbraue hoch. Blurry Face? Der Name sagt mir etwas, dachte sie und die Kerle griffen ihn an. Was sie eindeutig als Fehler herausstellte, denn der Mann war einfach genial. Jeden Schlag wich er aus, fing er ab und irgendwann lagen die Beide auf dem nassen Boden. "Ich sags euch nur einmal. Verschwindet oder ihr sterbt.", kam aus seinem Mund und irgendwie spürte sie, dass er dies ernst meinte. Er ist unglaublich, schoss es ihr durch den Kopf. "AUF IHN! ZUSAMMEN!", schrie der Vampir und alle drei gingen auf ihn los. Naya biss sich auf die Lippe und wollte eingreifen als ihr Retter zu Boden stürzte. Doch sein Lachen hielte sie zurück. "Jetzt habt ihr meine Klamotten feucht gemacht..", stellte er fest und kam langsam wieder auf die Beinen. "Wenn das alles war, solltet ihr jetzt wegrennen.", die Volturi Mitglieder überhörten jedoch seine Warnung und griffen wieder an. Dieses Mal ging alles noch schneller als sonst und Naya stand dort wie ein begossener Pudel. Der Anführer brannte lichterloh und ihr Retter meinte "Ich hab euch gewarnt...Tja.. wieso müssen es Kinder wie die immer auf die Harte Weise zu spüren bekommen?", ihr Blick lag auf ihn und sie blinzelte leicht. "Wow...", hauchte sie leise und wollte sich gerade bedanken, jedoch ging er einfach ohne ein Wort zu sagen. Sie schüttelte den Kopf und eilte ihn nach, als sie ihre Beine wieder gefunden hatte. "Hey...warte mal!", rief sie ihm nach und hielte ihn am Arm fest. "Ich danke dir! Du hast mich gerade gerettet und oh mein Gott, wie gut du gekämpft hast", kam es aus Nayas Mund und sie schaute ihn dabei an. Naya war um einiges kleiner als er und eigentlich sollte sie Angst vor ihm haben, jedoch hatte sie diese nicht. "Wie kann ich meinen Retter nennen?", fragte Naya dann und lächelte ihn an. So leicht würde er ihr nicht entkommen, sie wollte mehr über ihn erfahren und sich dankbar erweisen. Immerhin hatte er sie gerade gerettet...

@Caspaniel Scymand





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#4

RE: Straßen & Wege

in Innenstadt 01.03.2017 15:50
von Caspaniel Scymand | 782 Beiträge

Wer hätte gedacht, dass dieser Tag so endet...- war sein Gedanke, als er sich in der Situation wieder fand, einer Fremden Dame geholfen zu haben, welche eben zufällig da gewesen war. Immerhin war es nicht wirklich in seiner Absicht, Leute zu retten. Cas war kein Superheld. Im Gegenteil... er tötete aus Selbstjustiz. Aber sie schien das hundert Pro anders aufgefasst zu haben, was man ihr ja auch nicht übel nehmen konnte, in ihrer Situation. Ihr hauchendes "Wow...", hatte er natürlich nicht überhört... allerdings wollte er sich einfach nicht mit der Situation aufhalten, zumal er mega durstig war und diese Dame ein Halbvampir war... er könnte sie also beißen, ohne Angst haben zu müssen, dass sie sich wandelte... STOPP! Hör einfach auf über sowas nach zu denken!, ging es ihm durch den Kopf und er seufzte leise auf. Langsam schoben sich seine Hände in seine Manteltaschen und er seufzte, als er im Augenwinkel wahr nahm, dass sie ihm natürlich folgte. Nach Kämpfen war er immer etwas durcheinander, wobei Beherrschung ein wenig schwer schien, vor allem wenn man bedachte, dass er ohnehin schon durstig war. Er brauchte dringend Blut... Aber nicht das einer unschuldigen...reiß dich zusammen Cas.... ging es ihm durch den Kopf und er seufzte leise auf. Nach kurzem zögern hörte er ihre zarten Schritte hinter ihm her hallen und kurz darauf erneut ihre Stimme. "Hey...warte mal!", meinte sie und er grummelte innerlich vor sich hin. Wenn sie sich bedanken wollte, konnte sie das doch auch aus der ferne tun. Als sie ihn am Arm fest hielt, blieb er schlussendlich doch stehen. Was blieb ihm auch anderes übrig. Auch wenn er eigentlich gar nicht wollte, drehte er sich zu ihr um und sah ihr direkt in die Augen. "Ich danke dir! Du hast mich gerade gerettet und oh mein Gott, wie gut du gekämpft hast", begann sie drauf los zu plappern und Cas musste für eine Sekunde ihre Worte sortieren. Das alles war irgendwie ein wenig verwirrend und er verstand nicht so ganz, was daran so toll gewesen sein sollte. "Eh ... das war nichts besonderes. Das waren nur ein paar Loser.", stellte er fest und ja, ihm fiel selber auf, wie arrogant das geklugen haben musste. Aber in dieser Situation, war es ihm egal und man merkte ihm die Anspannung ein wenig an. "Wie kann ich meinen Retter nennen?", fragte sie ihn dann und er schüttelte leicht mit dem Kopf. "Caspaniel oder Blurry Face. Wie du möchtest.", meinte er und nun musste er doch kurz lächeln. Wenn auch nur für den Bruchteil einer Sekunde. "Aber ich schätze, du warst einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Brauchst mich also nicht Retter nennen oder sowas.", stellte er fest und zuckte mit seinen Schultern. Ja, auch wenn sie kleiner war, schien er ihr dennoch mental auf einer Augenhöhe zu begegnen. Auch wenn es eben nicht so ausgesehen hatte, Capsaniel war jemand, mit viel Respekt anderen gegenüber. Esseiden sie verspielten sich diesen Umstand, aufgrund von unnötigen Brutalitäten. "Diese Typen hatten es nicht anders verdient. Also lass uns bitte keine große Sache draus machen.", stellte Cas fest und wollte sich wieder umdrehen, um weiter zu gehen. Er konnte ja nicht damit rechnen, dass sie ihm weiterhin folgen und nicht locker lassen würde. Doch auch wenn er genau das im Moment nicht wolte, war es irgendwie doch süß von ihr... immerhin war er sehr einsam gewesen, sein Leben lang... hatte er doch damals seine Liebe verloren, bevor er verwandelt worden war. Seit dem hatte er nie wieder eine Dame an sich ran gelassen ... Vielleicht würde sich das ja bald ändern. Er hatte diesbezüglich keine Pläne oder dergleichen und es war ihm auch egal gewesen, all die Jahre über. Immerhin wäre sowas nur im Weg gewesen. Aber langsam drückte die Laune, mit jemandem zu kuscheln und zu reden... Ihr Duft, stieg ihm erneut in die Nase und er rümpfte diese leicht. Wieso roch sie auch so gut? Ein leises Seufzen entrann ihm, bevor er leicht zu grinsen begann.

@Nayanne Kazaya




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#5

RE: Straßen & Wege

in Innenstadt 05.03.2017 17:52
von Nayanne Kazaya • 449 Beiträge

Auch sie hatte damit nicht gerechnet, dass ihr Tag auch so endet. Aber das Schicksal tat eben was es wollte. Sie schluckte leicht und irgendwie schlug ihr Herz immernoch bis zu ihrem Hals. Naya musste sich erstmal beruhigen, aber sie konnte ihren Retter nicht einfach gehen lassen. Nein, das kam nicht in Frage. Als sie ihn festhielt, drehte er sich zu ihr um und sie schaute in seine Augen. Naya ahnte von seinen Gedanken absolut nichts, denn sie war einfach von ihn viel zu fasziniert. Ja, der Herr hatte einen bleibenden Eindruck bei der Dame hinterlassen. Naya lobte seinen Kampfstil und stellte einfach nur fest "Eh ... das war nichts besonderes. Das waren nur ein paar Loser.", sie legte den Kopf schief und schaute ihn immernoch in die Augen. Als Halbvampir hatte man es wirklich nicht einfach. Einen hätte sie locker besiegen können, aber gegen drei hatte sie einfach keine Chance gehabt. Jedoch war er zum Glück gekommen und hatte ihr einfach geholfen. Sie lächelte glücklich, als er ihr seinen Namen nannte. "Caspaniel oder Blurry Face. Wie du möchtest. Aber ich schätze, du warst einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Brauchst mich also nicht Retter nennen oder sowas.", meinte er und sie dachte kurz nach. "Freut mich sehr Caspaniel. Ich bin Nayanne...du kannst mich aber Naya nennen", stellte sie sich dann auch vor und gab dann ein Seufzen. "Wäre schön...aber ich werde gerne von den Volturi verfolgt...jedoch hatten sie bis jetzt nie angegriffen", grummelte sie leise und schüttelte den Kopf. "Du bist also doch mein Retter", stellte Naya mit einem Lächeln fest und nickte um es nochmal zu verdeutlichen. "Diese Typen hatten es nicht anders verdient. Also lass uns bitte keine große Sache draus machen.", stellte er fest und drehte sich um. Naya blinzelte, als er weg ging und sie schluckte. "Cas...warte doch", meinte sie und der Spitzname war ihr einfach über den Mund gerutscht. Sie lief ihm nach und hielte ihn schon wieder. "Bitte geh nicht", flüsterte Naya und sah dabei in seine Augen. Ihre haselnussbraunen Augen flehten ihn geradezu an, bei ihr zu bleiben. "Könntest du mich vielleicht ein Stück begleiten? Bitte...", fragte sie leise und strich sich durchs Haar. Naya biss sich kurz auf die Lippe und legte den Kopf schief. Plötzlich donnerte es laut und der Regen prasselte heftig auf beide nieder. Die Rothaarige blinzelte die Regentropfen weg und ihr weißes Kleid klebte nun an ihren Körper. Kurz schüttelte sie sich und schaute hinauf in den Himmel. Dann sah sie ihn wieder an und lächelte zaghaft. Er sah nass wirklich gut aus...aber allgemein sah er verdammt gut aus...was zur Hölle, dachte sie da eigentlich?

@Caspaniel Scymand





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