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#1

Kleine Küche

in Holzhütte Rodrick 10.03.2017 21:48
von Calliope Marylyn White • 9 Beiträge
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#2

RE: Kleine Küche

in Holzhütte Rodrick 10.03.2017 22:00
von Calliope Marylyn White • 9 Beiträge

Nach dem sie jetzt schon einige male an der Hütte gewesen wahr, und sich der Hund auch nicht auf ihre Bestechungen eingelassen hatte, musste sie es einfach weiter versuchen. Dieses mal hatte sie eine Straße weiter gewartet bis er mit dem Truck los ist, da hat sie gleich ihgre Chance gewittert und machte sich zu Fuß auf den weg zur Hütte. "Gut er ist nun weg, hoffentlich hat er seinen Hund mitgenommen!"meinte die Fotografin zu sich selbst, sie hatte keine lust von dem Tier gebissen zu werden. Gut sie hatte wieder Leckerli's in der Tasche, doch wer konnte ihr schon sagen ob es dies mal klappen würde.
An der Hütte an gekommen, hielt sie erstmal ausschau nach dem Hund, doch dieser war weit und breit nicht zusehen, also ging sie näher herran und sah das die Tür nur angelehnt war. Es war nicht leicht zusehen, doch die Sonne schien so schön auf diese, so das nur ein Schatten fiel, so konnte sie einfach nicht anders und schob die Tür vorsichtig auf."Jemand da?"rief sie, denn wie sollte sie sich sonst bemerkbar machen? Woher sollte sie wissen, dass er sie wenn schon von weiten wahrnehmen müsste, wenn er in der Hütte wäre? Sie hat keine Ahnung wie oder was er war. Die glaubte an diesen ganzen Mist nicht und da ihr noch niemand das gegenteil bewiesen hatte, bleib sie auch bei ihrer Meinung das es diese komischen Wesen nicht gab.

Ihr Blick ging durch die Tür, durch den kleinen Raum,der sich als Küche entpuppte, was ihr ein kleines lächeln aufs Gesicht zauberte. Es war für sie sehr interessant zu sehen wie dieser Typ, der sich hier so abgeschottet hat, so lebt. Callie war eigentlich nicht neugierig, doch @Rodrick Kazaya hatte eine Art an sich, die ihr gefiel, doch das konnte sie nicht erklären. Vielleicht war es dieses Geheimnisvolle, oder doch das wilde was er widerspiegelte. Seine Art ihr mit Abweisung gegenüber zustehen, machte sie noch neugieriger.Was hatte er zu verheimlichen? Was für Leichen hatte er im Keller, wenn er denn einen hatte. Oder sollte man sagen im Holzschuppen? ^^ Leise und langsame Schritte machte sie, doch die Diehlen unter ihren Füßen knarschten und das nicht wenig, so das sie sich immer wieder erschreckte, obwohl niemand da war.

Ich hoffe er ist okay, und du kannst was damit anfangen.


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#3

RE: Kleine Küche

in Holzhütte Rodrick 10.03.2017 22:46
von Rodrick Kazaya • 20 Beiträge

Es drängte mal wieder einer diese ungeliebten Einkäufe in der Nähe der Menschen, er war sogar gezwungen mit ihnen zu reden und das konnte ihm niemand abnehmen. Dem Geruch standzuhalten war eine Sache, den Klang des Pulses, der in seinen Ohren so laut pochte, eine andere. Zu sehen, wie sich die Lippen seines Gegenübers bewegten, wie der Schweiß und die Rötung in die Gesichter der Lebenden schoss, das alles überforderte den Kazaya Erben umso mehr. In dem Laden kannte man ihn bereits, daher auch die akzeptanz und der Abstand zu ihm. Rod sprach nicht, wenn er nicht musste. Kein Gruß und kein Danke oder bitte. Das schreckte ab und hielt ihm die Probleme vom Hals, das war die einfachste Art dies zu erreichen.
Nachdem er sich den Kapuzenpullover und die Jacke in die Tüte steckte nahm er auch schon wieder platz in seinem Pick Up neben seiner Hündin und fuhr in die heimischen Wälder, wo die Natur noch so ausgeprägt war wie an vielen Orten auf der Welt nicht mehr. Das irgendwas anders war, bemerkte Rod erst, als er den Wagen neben dem Haus parkte und die offene Türe sah. Seine Gangart verlangsamte er je näher er der Haustüre kam und immer mehr stieg ihm der Geruch nach frischem Blut in die Nase. Sofort dachte er sich, dass jemand eingebrochen wär. Dass er aber vergessen hatte die Türe abzuschließen, kam ihm gerade nicht in den Sinn. Seine Unruhe übertrug sich auf May, die aufmerksam und auf leisen Sohlen zuerst die Treppe bestieg um ins Haus zu kommen. Sofort stellten sich ihre Nackenhaare auf, als dann wirklich jemand in der kleinen, übersichtlichen Küche stand. Ihr knurren und die gebleckten Zähne waren auch ein Zeichen dafür, dass man jetzt am besten keine falsche Bewegung machen sollte. Doch beruhigte sich die Situation wieder, als Rodrick hinter ihr ein Zeichen gab und die Hündin wieder friedlich hinter die Beine des Vampires verschwand. Natürlich erkannte er das neugierige Menschenmädchen sofort wieder, weshalb er erst mal erleichtert war. "Was soll das? was machst du hier?" Wenn er etwas nicht leiden konnte, dann war es provokative rumschnüffelei und von dem Eindringen in seine Privatsphäre wollte er gar nicht erst sprechen. Das ungute Gefühl, machte sich mit ihrer Nähe breit in ihm und löste sofort den Abwehrmechanismus aus. "Raus hier" Sprach er mit fester Stimme und blickte die Rothaarige direkt an. Das man sich nach allem, was Rod für ein Verhalten an den Tag legt, noch hier rein traute wunderte ihn ziemlich. Scheinbar hielt sie ihn für völlig ungefährlich aber wenn sie sich da mal nicht täuschte. Manchmal endet Neugier auch mit dem Tod und das sollte sie sich mal langsam klar werden.

@Calliope Marylyn White


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#4

RE: Kleine Küche

in Holzhütte Rodrick 18.03.2017 10:15
von Calliope Marylyn White • 9 Beiträge

Wie der Hund die kleine Treppe rauf ging, hörte Callie, doch das war ihr egal, sie wollte endlich wissen wer hier in der kleinen Hütte hauste. Das es ein Mann war, wusste sie, auch das er einen Hund hatte, der eigentlich ziemlich süß war, doch verbissen irgendwie.
Als die beiden auch gleich in der Küche waren zuckte Callie zusammen°Verdammt!°meinte sie in Gedanken."Was ich hier mache? Die Tür stand offen, und ich wollte nur sicher gehen, dass hier keiner eingebrochen ist!"gab sie als erklärung von sich, denn sie war eben nicht eine von denen die mit geschlossenen Augen durchs Leben geht."Aber wenn ich nicht nach dem rechten gucken soll, dann lass ich das eben, aber dann beschwer dich nicht, wenn doch mal was weg kommt."murrte sie, denn seine unfreundliche Art war schon erschreckend, doch war ihr das auch egal, sie war nicht so leicht einzuchüchtern, wie die anderen kleinen Mädchen.
"Ich werde nicht gehen, warum sollte ich? Verdammt noch mal, warum schottest duz dich hier so ab? Du bist doch kein alter Einsiedler, oder doch? Dein Hund sieht nicht so aus als wäre er schon uralt"gab sie mit fester und überzeugter Stimme von sich."Also wenn ich gehen soll, dann gib mir einen guten Grund warum"mehr sagte sie nicht, denn sie sah in ihm was, was sie aber nicht erklären konnte. Callie war fest überzeugt davon das er nur so hart tat, und nicht wirklich so war. Langsam ging sie auf ihn zu, auch wenn der Hund hinter ihm war, dessen Nackenhaare sich aufstellten, doch ich zeigte dem Tier das ich weder ihm noch seinem Besitzer was tun wollte."Ganz ruhig mein lieber!"so hoffte sie, dass sie den Hund beruhigen konnte, was wohl doch daneben ging. Sollte ihre Neugier mit dem Tod enden dann war das eben so, doch sie würde so oder so nicht locker lassen, bis sie seine Harte Schale geknackt hat. Nur würde sie das überhaupt irgendwann schaffen? Das würde sie Zeit zeigen, wenn @Rodrick Kazaya es auch zulässt. Das lag nun irgendwie auch an ihm. Callie kannte ihn nicht wirklich, doch sie schätzte ihn so ein das er nicht leicht zu bändigen war.


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#5

RE: Kleine Küche

in Holzhütte Rodrick 18.03.2017 17:20
von Rodrick Kazaya • 20 Beiträge

May war eigentlich das friedlichste Lebewesen auf dieser Welt, aber wie Rodrick verteidigte sie ihr Revier und war Fremden gegenüber extrem skeptisch, die perfekte Wachhündin eben. Nur gut, das Rod da auch sehr viel auf dem Kasten hatte und deshalb niemand in seine Nähe kam. Nur scheinbar lockte es neugierige Nasen an, wenn man die Tür versehentlich offen ließ. Nun hatte er den Salat in der Küche stehen, der in diesem Fall rothaarig war. Oh doch, das war das Mädchen was ihm hin und wieder begegnet war, was von ihrer Seite sicher kein Zufall war. Seufzend strich er über den Kopf seiner Wachhündin. "Hast du das so beigebracht bekommen? überall reinzukommen, wo die Türe angelehnt ist?" Was dachte sie sich nur dabei? Rod hätte irgendein Irrer sein können, der sie jetzt einfach abmurkst, gerade bei Leuten wie ihm musste man extrem aufpassen. "Das kann gefährlich werden für dich. Das sollte dir bewusst sein, schließlich bist du kein Kind mehr" Da der Kazaya sich sein Heim gerade erst aufgebaut hatte, fand man hier nicht viele Möbel. Kein Herd und keine großartigen Elektrogeräte,nur eine Kühltruhe, wo man lieber nicht reinschauen sollte. "Ich bin kein Einsiedler... ich will einfach nur meine Ruhe" Ihre Worten verwirrten den sonst so menschenscheuhen Vampiren ziemlich. Wie kam sie nur auf solche Fragen? "Ich gebe dir einen Grund. Das hier ist mein Haus.. meine Privatsphäre" Mit Worten müsste das doch wohl zu klären sein. Andere Möglichkeiten waren so gut wie unmöglich, da er sie weder anfassen konnte oder wollte, noch die örtliche Polizei rufen konnte. May hat bis jetzt auch keine Menschen angefallen und würde es bei Frauen auch nicht tun, so gefährlich sie auch tat. Der Abstand verringerte sich, als sie auf ihn zu kam. Rod wich dabei genau so viele Schritte zurück, was wollte sie damit bloß erreichen? Die Kangalhündin sah in der Rothaarigen keinen Feind, weshalb sie sich baldig wieder beruhigte. Allerdings war sie immer noch vorsichtig und weichte im gegesatz zu Rodrick nicht zurück. Ihre Ohren waren trotzdem noch angelehnt und der Kopf gesenkt.

@Calliope Marylyn White


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#6

RE: Kleine Küche

in Holzhütte Rodrick 20.03.2017 17:42
von Calliope Marylyn White • 9 Beiträge

Bei den Worten, dass sie kein Kind mehr sei, runzelte die junge Frau leicht die Stirn."Was hat das damit zutun? Ich meine das ich kein Kind mehr bin?"wollte sie wissen, denn das sie schon lange aus den Windeln war, war wohl ersichtlich. Kurz lachte sie auf, als er meinte das er kein Einsiedler war"Ach nein? Deswegen schottest du dich hier ab, oder was? Sowas kenn ich nur von Einsiedlern"meinte sie, schleißlich war er nicht der erste, den sie sieht."Deine Ruhe? Mein Gott musst du alt sein, wenn du einfach nur einsam sein willst"Wie konnte man nur so verbohrt sein? Sie verstand ihn einfach nicht. Das war ihr ne Nummer zu hoch.
Das er immer wieder zurück wich, wenn sie einen Schritt näher kam, machte sie stutzig. Doch seine Hündin schien langsam vertrauen zu fassen, oder war das nur die Ruhe vor dem Sturm? "Wenn du mich hier nicht haben willst, aber vielleicht ja dein Hund"meinte sie und hockte sich hin, und gleich streckte sie vorsichtig die Hand nach der schönen Hündin aus"Komm mal her hübsche"meinte sie mit einem lächeln"Ich hab leider keine Leckerli dabei, aber das nächste mal bringe ich dir was mit"sagte sie zu der Hündin. Das würde sie auch machen, das war klar. Das herz konnte man nur über das Tier gewinnen, soviel war sicher.^^
"Stell dich doch mal nicht so an, ich hab hier einfach nur nach dem Rechten sehen wollen, aber wenn es dir lieber ist, wenn ma einbricht, dann bitte"maulte sie ihn an"Dann werde ich einfach das nächste mal zusehen, wenn man deine Busde ausräumt"Bei den Worten sah sie sich um, und stellte fest, dass es hier ja nicht sonderlich viel zu holen gab."Wobei wenn ich mir das so ansehe, gibt es hier nicht sonderlich viel"ihre Worte kamen nicht vorwurfsvoll rüber, sondern verwundert."Nur warum hast du hier nichts, was man zum leben braucht?"fragte sie nach, sie wollte ihn schließlich kennenlernen. Das er ein Muffel war, war ihr schon beim ersten Blick klar. Doch jeder hatte eine andere Seite und diese würde sie irgendwann mal sehen, hoffte sie.

@Rodrick Kazaya


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