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#1

Eingangsbereich

in Alec Volturi 06.03.2017 18:21
von Alec Volturi • 162 Beiträge
zuletzt bearbeitet 06.03.2017 18:47 | nach oben springen

#2

RE: Eingangsbereich

in Alec Volturi 06.03.2017 19:04
von Alec Volturi • 162 Beiträge

Ich mach mal kurz , ist ja en Einstieg




Alec hatte die Erlaubnis von @Aro Volturi bekommen zu gehen und so war der ewige Unsterbliche auch gegangen. Normalerweise mochte Alec es im Thronsaal, seine Meister waren ihm heilig, aber heute? Bei dieser rothaarigen Hexe namens @Ceylinora Volturi ? Nein danke. Der sadistische Vampir konnte sich wahrlich besseres vorstellen als seine Zeit bei so einem unwürdigem Miststück zu verbringen.
Alec war geladen. Äußerlich merkte man ihm dies nicht an, denn wo erlaubte er sich denn einmal einen Fehltritt? Nie! Nie und nimmer! Ein Volturi erlaubte sich nie einen Fehltritt. Jedoch nagte die Eifersucht an ihm, dieses schleichende lästige Gefühl. Mochte sein Meister oder seine Meister die rothaarige Hexe gar mehr als die Zwillinge? Oh, wenn dem so wäre...in Alec kochte die Wut hoch!
Zu gerne hätte der Unsterbliche nun zusammen mit seiner Schwester wieder einige Methoden von Master Caius ausprobiert. Den, nein auch wenn man es vorhin dummerweise gelesen hat, Jane folterte nicht nur mit ihrer Gabe. Nicht umsonst verbrachten die Hexenzwillinge sooft Zeit im Kerker. Oft um Caius seine Methoden zu testen und oft um einfach ihrem Hobby nachzugehen.
Nun denn aber weiter im Text ehe wir noch völlig abschweifen. Seine Augen ruhten auf dem völlig leerem Gang. Mit einer kalten emotionslosen Tonlage befahl er einer niederen Wache, dem Käfer den er im Dreck zerstampfen konnte."Hole mir die Neugeborene zurück.",die niedere Wache sah ihn erschrocken an, bedeutete dies doch normalerweise das Todesurteil einer niederen Wache oder eines neuen Vampirs, wenn einer der Hexenzwillinge diese in ihr Gemach bestellten."Oder du wirst ihre Stelle einnehmen.", gab Alec ihm den letzten Wink mit dem Zaunpfahl. Seinen Worten war Folge zu leisten, wenn man seinen Rang bedachte. Natürlich waren und blieben die Meister immer höher und hatten auch das eigentliche Sagen!
Sogleich stob die niedere Wache davon um @Alessia Volturi ihm, Alec, zum Fraß vorzuwerfen. Alec wusste das Alessa wusste wer wer war und so wäre diese auch schon vorgewarnt bzw würde wissen was ihr blühen würde. Oder würde es doch anders kommen?



The prince of death
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#3

RE: Eingangsbereich

in Alec Volturi 07.03.2017 19:31
von Alessia Volturi (gelöscht)
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Verzeih' die lange Wartezeit, aber Real Life.



Manchmal gab es Tage wie diese, an denen mal alles glatt lief und Alessia sich um nichts sowie niemanden Gedanken und Sorgen machen musste. Nicht einmal ihre Mutter schaffte es die Laune der Brünetten zu zerstören. Dabei verfasste die ältere Kopie der Sechzehnjährigen dieser eine elend lange Nachricht, in der geschrieben stand, dass sie ihre jüngste Tochter sehr vermisse und ihr einziges Glück im Leben gerne am Wochenende sehen wolle. Nur wollte Sia dies nicht. Nachdem sie zu dem wurde, was sie nun war, ein Monster, zog sie es vor ihre Eltern zu meiden, ihnen schlichtweg aus dem Weg zu gehen - immerhin wollte sie weder ihnen noch ihren Geschwistern etwas zu leide tun. Dafür liebte sie ihre Familie viel zu sehr. Gleichzeitig war es jedoch auch falsch von ihr zu behaupten, sie müsse aus ihrem gewohnten Leben ausbrechen und bei einer Freundin unterkommen, nur um ihnen dann, wenige Tage später, die nächste Tragödie - ihr zu Grunde gehen - zu präsentieren. „Erde an Giu?“, Giuseppes raue Stimme beförderte die Italienerin in das Hier und Jetzt zurück. „Hmm?“, ihr Blick immer noch starr auf das Handy in ihren Händen gerichtet. Es störte sie nicht einmal, dass er sie bei diesem Spitznamen nannte, den sich lediglich ihre Mama traute in den Mund zu nehmen. „Ob alles okay ist, wollte ich wissen …“, ein helles Lachen hallte durch die liebliche Gartenanlage des Schlosses. „Klar!“, mag sein, dass ihre Antwort wie eine Lüge klang, doch es störte sie nicht. Sie wusste ja, Seppe, eine niedere Wache, welche von Anbeginn äußerst freundlich zu ihr war, würde nach dieser nicht weiter nachfragen oder sie mit tausenden Fragen bombardieren. Das war nicht seine Art und sie unglaublich froh darüber. „Wann können wir endlich anfangen?“, nun sah sie vom Smartphone auf und zu ihm rüber. Sein kurzes, leicht gelocktes Haar ergab ein Durcheinander auf seinem Kopf und seine eisblauen Augen leuchteten. „Noch circa zehn Minuten, dann kann es los gehen“, mit einem Mal wirkte er wie ein kleiner, aufgeregter Junge. „Ich kann es kaum erwarten“, gestand sie dem Älteren und deutlich Erfahrenen, wobei dieser aufgescheuchter schien als sie - was im Normalfall gar nicht sein konnte. In ihr brodelten unzählige Gefühle, sie drohte zu platzen.
Nach besagten zehn Minuten hielten sie vor einem Apfelbaum, holten die Gitarre und begaben sich zu einer freien Stelle. „Hier!“, mit einem simplen Fingerzeigen markierte Alessia den Platz, „.. es ist perfekt.“ Kaum stand der Ort, nahm er Rosie aus dem Koffer, setzte sie auf und begann sogleich die Melodie von Heathens zu spielen. Sia konnte nicht anders, sie grinste vor sich hin, was auch ihn zum Grinsen brachte, bevor sie ihre Stimme zum Einsatz kommen ließ.
Eine halbe Ewigkeit standen sie da, fernab der neugierigen Blicke der Ältesten, um für einen kurzen Moment etwas Menschlichkeit zu verspüren und schmetterten ein Lied nach dem anderen heraus, ohne zu merken wie sich langsam Gefahr nahte. Erst als die Wache Alessia grob an der Schulter packte und begann wegzuzerren, wurde dieser der Ernst der Sache bewusst. „Hey, was soll das?“, eine berechtige Frage, wenn man wortlos ergriffen und weggeschleppt wurde. Keine Antwort. „Bitte ..“, fast schon flehend kam es aus ihrem Mund. „Meister Alec .. wünscht Sie zusehen“, gelang es ihr dann doch ihm eine Antwort zu entlocken. Diese stellte sie aber keineswegs zufrieden, hatte sie doch so viel über die geheime Waffe der Volturi gehört, welche nirgends ohne seine Schwester auftauchte.
Innerhalb binnen Sekunden tauchten sie vor seinen Gemächern auf. Ihr Herzschlag beschleunigte sich rapide, zumindestens glaubte sie eine solche Regung wahrzunehmen und ihre Atmung ging flacher als ihr Entführer es wagte anzuklopfen. „Bitte .. “, wiederholte sie die vorherigen Worte, in der Hoffnung er würde sie gehen lassen, aber keine Reaktion. Er war ihm treu ergeben. Was für Alessia eines bedeutete. Sie würde schneller ihre Unsterblichkeit verlieren als ihr lieb war. Doch ob es wirklich so grauenvoll war? Sie wusste es nicht, wollte es nicht austesten. Noch nicht.

@Alec Volturi

zuletzt bearbeitet 07.03.2017 20:11 | nach oben springen

#4

RE: Eingangsbereich

in Alec Volturi 08.03.2017 19:30
von Alec Volturi • 162 Beiträge

Oh wei. @Alessia Volturi hätte sich mal besser beeilt, denn in Alec begann sich die Ungeduld zu regen und das die Zwillinge davon nicht allzu viel besaßen war ja ziemlich bekannt. Jedoch war die Geduld von Alec an dem heutigem Tage schon längst im Eimer, einfach weil seine Zwillingsschwester, sein blondes Gegenstück, fehlte und er selbst sich nun alleine - ohne Auftrag - die Zeit totschlagen musste. Also was machte man wenn man die Zeit totschlagen musste? Richtig! Man quälte und folterte jemanden.
°Wenn sie jetzt nicht gleich kommt....dann...!°
Siehe da, wie auf einen Ruf kam das Hündchen alias Alessia um die Ecke. Schon als Alec sie erblickte, bekam er eine seltsame Vorahnung, schob dieses aber energisch nach hinten und achtete nicht darauf. Wie sollte der Unsterbliche auch ahnen, dass Alessia seine Gefährtin für die ewige Unendlichkeit - sofern keiner der beiden getötet wurde - war?!
"Du bist eine halbe Sekunde zu spät!", hielt er ihr im eiskalten Tonfall entgegen. Der Tonfall war so kalt das man hätte meinen können, dass dadurch gleich Eiskristalle mit feinen Mustern am Fenster kleben würden.
Seine Augen wurden ein wenig dunkler. Das leuchtende Rot wich einem finsterem Schwarz. Ein klares Zeichen dafür, das Alec in wahrer Todeslaune nun war. Diese Todeslaune brodelte in seinem Innerem und brannte darauf herauszukommen. Ganz so wie ein Vulkan seine glühende heiße Lava herausspucken wollte.
°Ich werde keine Zeit verlieren.°
Mit diesem flüchtigem Gedanken packte er sie grob an der Schulter, riss Alessia herum und schubste sie gegen die Wand in das Innere seines Gemaches."Fass nichts an und geh vor in den Wohnraum!", wies er sie mit knappen kalten Worten an. Äußerlich verzog er keine Miene, innerlich jedoch musste er zugeben, das Alessia ganz hübsch anzusehen war. Schade war es doch, das bald von ihrer Schönheit nichts mehr übrig wäre, würde Alessia nicht die richtigen Worte wählen um ihn ein Stück weit zu beruhigen.



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#5

RE: Eingangsbereich

in Alec Volturi 08.03.2017 22:38
von Alessia Volturi (gelöscht)
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Während sie mit dem scheußlichen Wesen, dessen Stolz wohl vor einer Ewigkeit verloren ging, vor der hölzernen Tür, dem Tor zur Hölle stand, schossen ihr zig Fragen und schreckliche Szenarien in den Kopf. In allen segnete man sie mit einem schnellen, jedoch gleichsam grausamen Ende. ".. weshalb will er mich sehen?", traute Alessia sich schließlich das Monster, welches ihr in so vielem glich, zu fragen, das erneut schwieg. Scheinbar waren nicht alle Volturi so gesprächig wie Giu, ihr einzig wahrer Freund, einzige Bezugsperson in diesem goldenen Käfig. Wobei Freundschaft mit Sicherheit keine Bezeichnung war, welche im Vokabular dieser Sorte-Vampire zu finden war. "Sie werden es früh genug erfahren ..!", kam es wie aus dem nichts. Kurzzeitig hatte Sia sogar verdrängt, dass sie etwas gefragt hatte. "Wie bitte? ..", sie schaffte es nicht ihre Ansprache, die ihr bereits auf der Zunge lag, zu beginnen, da die Zimmertür geöffnet und eine dunkelhaarige Gestalt mit leuchtend roten Augen sichtbar wurde. Diese sprach seltsame Sachen, schien keinesfalls erfreut und packte sie ebenfalls unsacht an der Schulter, um sie wenig später wie ein Ding wegzuwerfen. Er war grob, so grob, dass sie beinahe gegen die Wand geprallt wäre.
Glücklicherweise konnte Sia sich rechtzeitig abstützen und damit den harten Aufprall verhindern. Dennoch streifte sie leicht das Gemäuer. ".. Ihr Wunsch ist mir Befehl", ließ sie einen Gedanken aus ihrem Mund fallen und tat das, was ihr befohlen. Immerhin kannte sie den Grund ihres Aufenthalts hier nicht. Spielte somit mit und hoffte inständig, dass es nicht wegen ihrer kleinen musischen Einlage war.
Als die junge Vampirin den Wohnraum betrat, senkte sie ein klitzekleines bisschen ihren Blick und drehte sich in seine Richtung, befand er sich doch die ganze Zeit über hinter ihr.

@Alec Volturi

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#6

RE: Eingangsbereich

in Alec Volturi 23.03.2017 11:33
von Alec Volturi • 162 Beiträge

@Renata Volturi ... ich poste morgen, solltest du heute nicht posten!



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