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Hallo lieber Reisender!
Wir sind ein Twilight Forum,
welches nach dem 5. Teil spielt
(nach dem Kampf auf der Lichtung)
Freecharaktere sind bei uns gern gesehen,
also schaut euch in Ruhe um!


Das Team
     
  Caspaniel Scymand         Nayanne Kazaya    

     
    Jasper Hale                 Ivana Armstrong    


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Zur Zeit finden 3 Events statt!

Man hat die Möglichkeit das Forks Stadtfest zu besuchen. Oder lieber bei den Volturis im Volterra Burgfest teil zu nehmen Oder bei den Quileute
im Reservat zu feiern!
Sie freuen sich alle über Zahlreiches erscheinen!


Temperatur: 12 Grad.
Sonnig jedoch bewölkt



#1

Starbucks

in Innenstadt 26.02.2017 21:59
von Caspaniel Scymand | 782 Beiträge



"Yeah, I think about the end just way too much
Help me! I've been thinking too much"
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#2

RE: Starbucks

in Innenstadt 04.03.2017 12:44
von Norik B. Kazaya | 17 Beiträge

First Post - SAMSTAG 22. MÄRZ - Temperatur: 12 Grad - Sonnig jedoch bewölkt



Die Forks High School war eine kleine, dennoch beständige Schule in dem Ort Forks. Mitsamt etwas über 400 Schüler im heutigen Jahr, war es die höchst erreichte Grenze an Schülerinnen und Schülern. Der Professor für Historik und somit Lehrer für Geschichte hatte es durch den kleinen Bestand an Schülern in der Oberstufe nicht sonderlich schwer gehabt, sein Wissen an die verschiedenen Jugendlichen weiterzuleiten. Dies machte nicht den Grund aus, wieso er trotz allem einer der strengsten Lehrern war. Seine strenge ging soweit, dass er einige seiner Unterrichtsstunden auf einen Samstag verlegte, damit die Kinder unter seiner Aufsicht ihr Leben ein Stückchen mehr hassen konnten. So stand der großgebaute Vampir mit einem bräunlichen Anzug vor der halb-anwesenden Klasse und hielt seinen Vortrag über das römische Reich und dessen Fall. Die abfällige Müdigkeit in den Augen seiner Lehrlinge brachte nur ein Grinsen über die leicht spröden Lippen von Norik. Seine Hände stützte er auf den dunklen Lehrerpult, somit lehnte er sich leicht über den Tisch und nickte bei der Antwort einer fleißigen Schülerin. " Und dank dem jungen Fräulein Thaw dürfen die Herrschaften verschwinden. Bedanken Sie sich bei Fräulein Thaw, damit meine ich Sie, Mister Ramon ! " Der Raum war so schnell leer gefegt, dass seine weiteren Worte nur noch von der sitzengebliebenen Teresa Thaw gehört werden konnten. Seine dunklen Augen fixierten sich auf sie und achteten besonders auf ihre Kleidung. Trotz des Wetters hatte sie sich in ein grünliches Kleid geworfen und trug ihre Haare zu einem hohen Zopf. Deutlich zu sehen war auch die Veränderung in ihrem Gesicht, hatte sie sich geschminkt. " Natürlich gefallen Sie mir besser, Teresa ", gab er ihr mit einem zwinkern zu und zeigte anhand seiner Handbewegung, dass sie auch gehen sollte. Auch der Professor hatte genug vom Unterrichten gehabt und packte seine Sachen zusammen, wobei er einen Blick auf sein Handy nicht widerstehen konnte. Es war ein früher Nachmittag gewesen und das Wetter war perfekt für ein kleines zusammentreffen. Somit schnappte er sich seinen Koffer und verlies die Schule. Mit seinem Motorrad fuhr er in die belebte Innenstadt. Noch bevor er weiter in einen Laden gehen konnte, erhaschte er sich einen Blick auf eine gute Bekannte. Natürlich hatte der Vampir gewusst, dass sich in diesem Moment @Ivana Armstrong in der Nähe von Starbucks aufhalten würde. Mit einem kurzen Blick in den kleinen Spiegel seines Motorrads bewegte er sich in die Richtung der braunhaarigen Schönheit. Als er hinter ihr stand, strich er mit seinem linken Zeigefinger über ihre Schulter. Noch bevor er sehen konnte, dass sie sich umdrehte, bewegte er sich zum Eingang von Starbucks und öffnete die Tür. Seine braunen Augen fixierten sich auf das Gesicht von Ivana. Ein schmales Grinsen bildete sich im Gesicht von dem Professor und noch immer hielt er die Tür auf. Einmal pfiff er, damit er auch die volle Aufmerksamkeit seiner Ivana bekommen konnte. Das menschliche Geschöpf hatte er das erste Mal gesehen, als seine Tochter die Schönheit nach Hause brachte. Keiner konnte Wissen, dass der alte Vampir noch gefallen an einem Menschen finden konnte. Doch dies tat er. Durch seine sonst so abfällige und uncharmante Art gegenüber Menschen, hätte er keinen Kontakt zu Ivana haben sollen. Aber es kam anders und der sonst viel zu aufdringliche Norik machte sich das erste Mal nach langer Zeit wirkliche Arbeit, die Frau zu beeindrucken. Der sture Romantiker hatte sich in die Frau verliebt, ob er es zugeben würde oder auch nicht. Und es war an der Zeit, dass er sich tatsächlich mit Ivana auseinander setzten musste. Würde er die Chance verpassen und die braunhaarige Königin ziehen lassen, würde er nur schmerzhaft hinter ihr hertrauen. Und so weit würde er es nicht kommen lassen. " Ich lade dich ein ", kam es kurzerhand über seine Lippen und das Grinsen wurde noch ein Stück größer.



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#3

RE: Starbucks

in Innenstadt 04.03.2017 15:37
von Ivana Armstrong | 209 Beiträge

Noch keinen ganzen Monat hält sich Ivana nun in Forks, ihrer Heimatstadt, auf, und dennoch hatte sie das Gefühl, als wäre sie schon Jahre hier, als wäre sie nie wo anders gewesen. Größtenteils lag dies vermutlich an den Veränderungen in ihrem Leben - daran, dass sie herausgefunden hatte, dass alles, was sie über die Jahre geglaubt hatte, nicht der Wahrheit entsprach. Die Eltern, welche sie ihre ganze Kindheit über geliebt und bewundert hatte, waren nichts weiter als Betrüger, Diebe, die ein kleines Kind aus ihrem Kinderbettchen entführt hatten, weil sie selbst nicht dazu in der Lage gewesen waren, eigene Kinder zu zeugen. Wie gerne würde die Brünette ihre Eltern dafür hassen! Aber sie konnte nicht. Immerhin waren sie es gewesen, die Ivana großgezogen, ihr das Sprechen und Laufen beigebracht hatten, an ihrem Bett saßen, als sie mit einer schrecklichen Lungenentzündung flach gelegen war und sich die Ärzte nicht sicher waren, ob sie es überhaupt packen würde. Und vermutlich war ihr frühzeitiger Tod ohnehin die größte Bestrafung, denn nur dadurch hatte sie zu ihrer eigentlichen Familie gefunden - und nebenbei ein paar wunderbare Freundschaften geschlossen. Dennoch würde sie alles tun, um ihr altes Leben zurückzubekommen; diese Unbeschwertheit, die ihr einfach fehlte, seitdem ihre Eltern gestorben waren, von irgendetwas getötet wurden.
Wie sooft in den letzten Wochen, trat die zierliche Brünette an diesen Mittag einen ihrer etwaigen Spaziergänge in die Stadt an. Dabei suchte sie nie etwas spezielles, wollte sich einfach nur die Beine vertreten und dabei den Kopf freibekommen, in welchem es noch immer spuckte, indem noch immer das pure Chaos herrschte. Denn trotz allem, was sie hier gewonnen hatte, war da noch immer dieser Wunsch in ihr, den Mörder ihrer Eltern zu finden, wenngleich die Polizei das Ganze als einen Unfall abgestempelt hatte. Es war nur so, dass Ivana nicht an einen Unfall glaubte, es nicht konnte. Nur hatte sie auch überhaupt keine Anhaltspunkte mehr. Alles, was sie in New York herausgefunden hatte, hatte sie schlussendlich hier her geführt. Doch alle Spuren waren im Winde verweht. Sie stand wieder mit nichts da. Ob es vielleicht ein Zeichen war, dass alles einfach ruhen zu lassen?
Allerdings musste sie sich nicht länger mit diesem Zwiespalt auseinandersetzen, wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, durch ein seichtes Streichen über ihren Rücken. Für gewöhnlich würde sie es einfach als versehen abstempeln, doch im Augenwinkel machte sie eine bekannte Person aus, wandte sich zu ihr um und betrachtete mit einer hochgezogenen Augenbraue das Gebäude, dessen Türe @Norik B. Kazaya aufhielt, bevor sich ihr Blick auf ihn legte, auf sein großes Erscheinungsbild, die breiten Schultern und das schöne Gesicht, auf dessen Lippen sich gerade ein Grinsen ausbreitete. Ihn würde sie vermutlich unter Tausenden wiedererkennen. Bereits bei ihrem ersten Treffen, als sie Naya zu Hause besucht hatte, hatte die Brünette ein Auge auf den Älteren geworfen, weil er etwas unbeschreiblich faszinierendes an sich hatte und sie würde ihr Leben darauf verwetten, dass es ihm mit ihr nicht anders erging.
In einer fließenden Bewegung strich sich Ivana die braunen Locken aus dem Gesicht, während sie langsam einen Fuß vor den anderen setzte, sich Zeit ließ, und den Älteren reizte, damit aus der Reserve locken wollte. Erst direkt vor ihm blieb sie stehen, musterte sein Erscheinungsbild, ein seichtes Lächeln auf den vollen Lippen, bevor sie sich auf die Zehenspitzen stellte, um ansatzweise seine Größe zu erreichen - dabei war sie selbst nicht gerade klein geraten -, und sich zu seinem Ohr vorbeugte, sich dabei mit einer Hand an seiner Brust abstützte, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. "Nichts anderes habe ich von dir erwartet." Ihre Worte waren lediglich ein heißeres raunen. Bevor sie wieder etwas Abstand zwischen ihm und sich brachte, ließ sie es sich nicht nehmen, über seine Brust, hinunter zu seinem Bauch zu streichen und seinen Lippen gefährlich nahe zu kommen. "Worauf wartest du noch?" Fragend hob sie eine Augenbraue, bevor sie das Starbucks Café betrat, ein siegessicheres Lächeln auf den Lippen.



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#4

RE: Starbucks

in Innenstadt 10.03.2017 22:08
von Norik B. Kazaya | 17 Beiträge

Die Bindung zwischen Norik und @Ivana Armstrong war wie die Verbindung zwischen den Elementen Feuer und Wasser. Ironischerweise lag es nicht an einem Zufall, dass der ziemlich alte Vampir eine Gabe besaß, die nur wenig mit dem Element Wasser zufrieden zu stellen war. Ganz im Gegenteil. Es war die gefährliche Verbindung zweier Herzen, insofern der brummige Vampir soetwas jemals erneut zulassen könnte. Es brauchte nicht mehr als die bloße Anwesenheit der brünetten Dame, da drehte sich seine Welt auf den Kopf. Von Liebe und Zuneigung verstand der bärtige Mann einiges, ging es nicht um die eigene Person. Sein verfluchtes Leben wurde überschwemmt mit Sex und reinlich den Gedanken an die verbotenen Dinge. In solch eine Welt passte ein so vollkommenes Wesen wie die wunderschöne Ivana kaum herein. Trotz der undurchdringbaren Mauern schaffte es der kleinste Blick in ihre Augen, dass sich der kaltblütige Vampir wie ein junger Soldat fühlte. Männer wie Norik machten sich nicht die Mühe mit Gesprächen, brauchten sie keine Worte um zu zeigen, was sie wollen. Allerdings hatte sich die Zeit verändert und gerade solche Männer wurden schnell als Machos abgestempelt, wobei die räudigen Kerle nichts weiter wollten, als ein wenig Spaß. Spaß war Ivana für ihn nicht, immerhin verbrachte er Tag und Nacht mit den Gedanken, wie er ihr nahe sein könnte. Gleichzeitig hielt der Vampir sich von dem Leben der jungen Frau fern, hielt die eigene Vergangenheit ihn in Schranken. Sie war keine seiner Ehefrauen gewesen, sollte auch nicht nur ein Dienst werden, mit welchen er sich Abfand. Für das erste Mal in Hunderten von Jahren fühlte sich der breit gebaute Mann in seiner Haut geliebt. Auch seine Familie versprühte ein liebliches Gefühl in die toten Hautzellen, doch die Wärme von Ivana drang tiefer ein.
Seine etwas trüben dunklen Augen fixierten sich auf die Bewegungen der jungen Frau. Alleine, dass sie in einer so fließenden Bewegung die Haarsträhne aus dem Gesicht wischte, brachte seine Knie zum zittern. Als jahrelanger Charmeur und Casanova lies sich solch eine Schwäche nicht von ihm abzulesen, trotzdem erkannte man den hellen Schimmer in den leicht geweiteten Pupillen. In seiner Anwesenheit verhielten sich die anderen Frauen und Mädchen anders. Üblich wirkten sie zurückhaltend und leicht Scheu, da die dominante Ausstrahlung nicht für jeden bekömmlich war. Doch die bildhübsche Frau vor ihm verhielt sich neben dem Löwen wie ein Tiger. Anmutig und mit den Reizen der Vollkommenheit hatte sie ihre Pranken um seine Kehle gelegt und schnürrte ihn somit ab. Gerade solch ein Gefühl liebte der sadistisch angehauchte Norik wie das frische Blut einer Jungfrau. Die deutlich spürbare Wärme ihres Körpers legte die Gliedmaßen von Norik in kleine Wallungen.Vor Jahrzehnten hatte er sich geschworen, dass niemand ihn jemals so Berühren würde, wie es einst die Mutter seiner Tochter getan hat - dieses allerdings unter ganz fürchterlichen und monströsen Umständen. "Von mir solltest du noch mehr erwarten. Ein großer Mann kann große Taten vollbringen, Ma'am."
Das feminine kratzen in ihren Worten ließ die kurzen Häärchen auf den Rücken des Mannes zu Berge stehen. Wie ein Magnet wollte er hinter ihr her, als sie den Abstand zwischen den Beiden wieder vergrößerte. Wie ein großer dummer Bär fühlte sich der bärtige Norik. Wie ein großer dummer Bär, welcher sich in einen Menschen verliebt hatte. "Ich muss einer zerbrechlichen Dame doch Zeit lassen, damit du nicht gleich aus deinen Socken fällst, wenn du mich ansiehst", umspielte er sie charmant und betrat nach ihr das größere Gebäude. Während der große Mann etwas hinter der Dame schlich, legte er seine Hand seichte um ihre Hüfte. Dabei übte er kaum Druck aus, sodass es eher eine sanfte und kurze Berührung war, als das zupacken. Für die anderen Menschen war es nicht schwer zu bemerken, dass die braunen Augen seiner selbst den prachtvollen Hintern der Frau begutachtete. Es war sein Recht, jedenfalls nahm er sich solch eine Aktion in sein eigen ernanntes Recht. Mit einem schwach lustvollen Grinsen steuerte er mit der Dame vor ihm zu einer Sitzecke. Diese wurde gerade gesäubert und somit freigeräumt. Üblich war es, dass man sich an den Verkaufstresen stellte, doch in solch einer kleinen Stadt wie Forks, brachte man in diesem Geschäft eine Karte und danach konnte man bestellen. So nahm der große Mann auf dem gemütlichen Stuhl in der Sitzecke platz und lehnte sich entspannt in diesen hinein.
"Du bist wirklich sehr schön zu betrachten, Ivana", gab er ihr charmant zu und grinste dabei doch ein wenig verspielt. "Ich finde, dass ich solch einen Anblick für die restlichen Tage verdient habe. Du nicht auch?", sanft strich er bei dieser Frage über seinen rauen Bart.



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